Redulight

Case Zielonka

1page_img3 Isabella Zielonka

Geschäftsführerin der I. Zielonka Metallverarbeitung

„Die ReduLight hat uns schnell und kompetent beraten, so konnten wir unsere Gemeinkosten im Bereich der elektrischen Energie deutlich senken. Die haben auch alles wie versprochen umgesetzt, wir sind einfach nur zufrieden!“

Die Ausgangslage

Maße HalleDas Unternehmen arbeitet seit 2005 in der Branche der Metallverarbeitung im Bergischen Land. Neue Räumlichkeiten wurden 2013 mit einer Produktionsfläche von 327 qm in Haan bezogen. Die Halle war zu diesem Zeitpunkt mit 136 konventionellen Leuchtstoffröhren beleuchtet. Das Unternehmen produziert an sechs Tagen in der Woche, so dass eine wöchentliche Brenndauer der Leuchtmittel von durchschnittlich 55 Stunden zu verzeichnen ist. Das Energie-Budget ist zwar wesentlich durch den sehr energieintensiven Maschinenpark bestimmt, dennoch bietet der Wechsel der Beleuchtung hin zur LED-Technik ein sehr deutliches Einsparpotential. Das Management beauftragte daher die Fair Energy Invest GmbH mit einer detaillierten Analyse der Möglichkeiten einer Umrüstung.

Die Rahmenbedingungen

Die gesetzlichen Vorgaben für die nötige Beleuchtung der Arbeitsflächen sind durch zwei Regelwerke gegeben:

Die ASR A3.4 der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin kurz: baua. und

der DIN EN 12464-1 Beleuchtung von Arbeitsstätten Teil 1: Arbeitsstätten in Innenräumen.

Für die Branche der Metallverarbeitung liegen die entsprechenden Anforderungen zwischen 300 und 500 lx auf Arbeitshöhe.

Lux Halle

Hinsichtlich des Farbwieder- gabeindexes wird eine Bandbreite von mindestens 60 bis 80 gefordert. Das Management gab die Anweisung, eine Lichtplanung von 700 lx bei einem Farbwiedergabeindex von mindestens 80 zu erstellen. Das vor allem um stets auf der ‘sicheren Seite’ zu stehen und auch dem sogenannten Wartungsfaktor Rechnug zu tragen. Der Wartungsfaktor beschreibt den natürlichen Verschleiß der Leuchtmittel durch Alterung und Verschmutzung. Mit diesen Vorgaben erstellte die ReduLight GmbH eine entsprechende Planung und spezifzierte so die Leuchtmittel.

Die Lösung

Die entwickelte Lösung basierte auf 22 Watt-LED-Röhren mit einer Farbtemperatur von 6000 K. In der Folge ist das Licht sehr weiß, was zum Beispiel das Ablesen der Schieblehre wesentlich angenehmer gestaltet. Der Farbwiedergabeindex  der Röhren ist größer als 80. Die geplanten Werte von 700 lx wurden gegenüber den Berechnungen durch die Messung nur marginal unterschritten. Die komplette Lösung konnte als sogenanntes RetroFit dargestellt werden. Das bedeutet, dass die alten Leuchten wieder verwendet werden konnten und lediglich die neuen Leuchtmittel eingesetzt wurden. So wurde der Installationsaufwand auf ein absolutes Minimum begrenzt.