Redulight

Author Archives: Frank Simon

  1. Mercedes-Benz Vertrieb NFZ GmbH

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    Andreas FallingerMB Logo

    Interne Dienste Mercedes-Benz Vertrieb NFZ GmbH

    „Redulight hat uns alles aus einer Hand angeboten, nach kompetenter Beratung wurden unsere Betriebsabläufe durch die Arbeiten nicht nennenswert  beeinträchtigt. Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden.“

     

    Die Ausgangslage

    Mercedes-Benz Rhein-Ruhr ist in der Region mit zehn Standorten vertreten. Am Standort Duisburg wird auf mehreren hundert Quadratmetern der Service für schwere Nutzfahrzeuge erbracht. Auf  dieser ausgedehnten Fläche kommen insgesamt sieben sogenannte LKW-Gruben zum Einsatz, die es ermöglichen bequem von unten an den schweren Fahrzeugen zu arbeiten. Die gesamte Beleuchtungsanlage sollte hinsichtlich ihrer Effizienz und Stärke überarbeitet werden.

    Die Rahmenbedingungen

    Der gesamte Komplex wurde mit etwas mehr als 460 klassischen Leuchtstoffröhren mit fast ausschließlich konventionellen Vorschaltgeräten beleuchtet. Die installierte Leistung hat also rund 27.000 Watt betragen. Auf der Fläche wünschte die Betriebsleitung eine wesentliche Erhöhung der Beleuchtungsstärke von aktuell im Mittel 200 Lux auf Arbeitshöhe, während in den beiden  Randbereichen, auf die 56 Leuchtstoffröhren entfielen, ausgehend von rund 300 Lux lediglich eine moderate Leistungssteigerung gefordert wurde.

    Eine besondere Rolle nahmen hier die LKW-Gruben ein, die mit 56 Leichtstoffröhren beleuchtet wurden. Hier bestand sowohl in der Ausrichtung der Beleuchtung als auch in der Beleuchtungsstärke ein großer Handlungsbedarf.

    In der Fläche waren zudem ein dutzend Leuchtstoffröhren als Notleuchten geschaltet, die bei einem Stromausfall mit einer hauseigenen Gleichstromversorgung betrieben und über ein aufwendiges Management-System kontrolliert und gesteuert werden.

    Die Lösung

    ReduLight hat zunächst die komplette Beleuchtungsinstallation vermessen und auf Grundlage der aufgenommenen Daten eine rechnerische Lichtplanung durchgeführt. So konnte ermittelt werden, dass auf der eigentlichen Fläche nur mit Hilfe einer Neuinstallation eines LED-Lichtbandsystems die erforderlichen Beleuchtungsstärken erzielt werden konnten. In den beiden Randbereichen konnte ein sogenannter RetroFit durchgeführt werden, d.h. die existenten Fassungen konnten mit leistungsstarken LED-Röhren bestückt werden.

    Die Teilleuchten der Notlichtanlage des Lichtbandsystems mussten so ausgewählt  werden, dass sie den elektrischen Anfordernissen gerecht wurden, also Gleich- und Wechselströme gleichermaßen verarbeiten konnten. Zusätzlich wurden sie logisch durch Signalisierungsbausteine erweitert, die es ermöglichten, sie wieder nahtlos in das Management-System zu integrieren.

    Aufwendiger gestaltete sich die Modernisierung der Grubenbeleuchtung. Auch nach intensiver Recherche konnte hier keine kommerziell verfügbare Leuchte identifiziert werden, die hinsichtlich der Ausrichtung, der Lichtstärke und der mechanischen Belastbarkeit den Anfordernissen gerecht werden konnte. ReduLight ging daher den Weg, auf der Basis einer Feuchtraumfassung (IP65) ein Aluminiumgehäuse zu entwickeln, das direkt an der Grube verschraubt werden konnte. Weiterer mechanischer Schutz wurde durch eine verschraubte Plexiglasabdeckung realisiert.

    Das Ergebnis

    Da ReduLight mit der Vorgabe arbeitete, die Störungen des Betriebs auf ein Minimum zu reduzieren, wurden in einer ersten Etappe die RetroFit-Leuchten installiert. Danach wurde  in mehreren Schritten das Lichtbandsystem mit insgesamt rund 200 Leuchteinheiten installiert. Anschließend wurden die in der Werkstatt vorbereiteten Notleuchten installiert und einzeln auf korrekte Funktion getestet. Weiter ging es Grube für Grube mit dem Einbau der speziell entwickelten Grubenleuchten.

    Zum Abschluss der Arbeiten wurden wieder Messungen durchgeführt. Auf der Fläche konnten im Mittel 500 Lux ermittelt werden. Und in den Gruben herrschen jetzt rund 800 Lux vor, so dass hier nur noch in Ausnahmefällen mit Stirnlampen gearbeitet werden muss. Der Jahresverbrauch wird von rund 154.000 auf 70.000  Kilowattstunden sinken, so dass die gesamte Maßnahme auch den kommerziellen Bedürfnissen mehr als gerecht wird.

  2. Promodoro Fashion GmbH

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    PromodoroLogo

     

    Dennis Wichrowski

    Leiter Lagerlogistik der Promodoro Fashion GmbH

    „Nach anfänglichen Problemen mit der Zugänglichkeit einzelner Leuchten in unserer Halle hat ReduLight das alles perfekt umgesetzt. Wir haben jetzt wieder eine sehr gute Beleuchtung bei unserer Arbeit!“

     

    Die Ausgangslage

    Die mehrere hundert Quadratmeter große Halle der Promodoro Fashion GmbH in Düsseldorf wird mit Leuchtstoffröhren des Typs T8 beleuchtet. Die auf einigen Bildern erkennbaren HQI Leuchten stammen vom Vormieter und sind nicht mehr in Betrieb. Das vierstöckige Hochregallager führt dazu, dass der wesentliche Teil der Beleuchtungsanlage in circa acht Metern Höhe angebracht ist. Das alleine bringt die Notwendigkeit technischer Hilfsmittel wie einem Gelenkarmsteiger zum Lampenwechsel mit sich. Zusätzlich sind durch feste Einbauten in der Halle sogar damit einige Leuchten nicht zu erreichen. Im Ergebnis waren rund ein Drittel aller Leuchten nicht mehr in Betrieb und die Ausleuchtung der Halle nicht (mehr) ausreichend.

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    Die Rahmenbedingungen

    Zum einen sollte aus Sicht der Betriebsführung sichergestellt werden, dass eine hinreichende Beleuchtung der Halle vorliegt und zum anderen sollten durch die Verbauung moderner LED Technik die Energiekosten des Unternehmens gesenkt werden. Das umso mehr als dass es sich bei den Kosten für die Beleuchtung um einen äußerst wesentlichen Teil des Gesamtenergiebudgets handelte.

    Die Lösung

    Hier wurde konsequent auf das Verfahren des sogenannten RetroFit gesetzt. Die existenten Fassungen wurden vollständig auf LED Röhren umgebaut und damit sämtlich wieder in Betrieb gesetzt. Das Ziel der Energiekostensenkung wurde damit erreicht. Hinzu kommt, dass nun auch für die nächsten Jahre eine ausreichende Beleuchtung der Halle sichergestellt ist, da die Lebendauer der LED Röhre entschieden größer ist als die der herkömmlichen Leuchtsstoffröhre. Das Unternehmen muss nun nicht mehr gleichermaßen ratlos auf schwer zugängliche, defekte Röhren in acht Metern Höhe schauen.

    Das Ergebnis

     

  3. Galvano Gestellbau Solingen GbR

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    Galvano Logo

    Yildirim Yar

    Geschäftsführer der  Galvano Gestellbau Solingen GbR

    „Mit der ReduLight GmbH haben wir einen zuverlässigen Partner gefunden. Die haben sich perfekt auf unsere Bedürfnisse eingestellt und unsere Vorgaben umgesetzt.“

     

    Die Ausgangslage

    Die Galvano Gestellbau Solingen GbR produziert am Standort Haan sogenannte Galvano-Gestelle. Das sind die Träger mit deren Hilfe zum Beipiel Kunststoffteile aus der Automobilindustrie ihren chromblitzenden Charakter bekommen. Die Herstellung verlangt präzise Vorarbeiten im Metallbereich und sorgsame händische Nacharbeit. Die ‚alte‘ Beleuchtung der Hallen wies das typische Flimmern und Brummen der Leuchtstoffröhren auf und bestrahlte die Arbeitsflächen an vielen Stellen am falschen Ort.

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    Die Rahmenbedingungen

    Über die Zeit hinweg waren die Produktionshallen mehrfach mit verschiedenen Komponeten umgebaut worden. Die Beleuchtung war in der Folge an vielen Stellen nachgerüstet, an anderen Orten war sie gewissermaßen zurecht gebogen worden. Insgesamt war sie energetisch teuer und spiegelte nicht den Qualitätsmaßstab des Unternehmenes wieder. Und das weder im optischen Eindruck noch in der Qualität der Beleuchtung. Alles das wollte die sehr qualitätsorientierte und moderne Führung des Unternehmens geändert wissen und betraute ReduLight mit der Projektierung und Modernisierung der Beleuchtung des gesamten Unternehmens.

    Die Lösung

    Mit durchgezogenen neuen Lichtbändern, die an den Produktionsabläufen und deren Notwendigkeiten ausgerichtet wurden, konnte zum einen ein strukturierter und moderner Eindruck der Hallen erzielt werden. Zum anderen aber auch die präzise und in vielen Fällen händische Arbeit des Unternehmens wirksam unterstützt werden. Die als Leuchtmittel eingesetzten LED-Röhren des Typs T8 schonen nun das Energiebudget des Unternehmens  im fünfstelligen Bereich pro Jahr und werden sich nach einem guten Jahr der Betriebsdauer gerechnet haben.

    Das Ergebnis

  4. Autohaus Festl

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    Jasmin Festl

    Geschäftsführerin des Autohaus Festl in Remscheid

    „Die ReduLight GmbH hat uns sofort verstanden und kompetente Angebote für unsere Anforderungen unterbreitet. Wir sind mit den Arbeiten sehr zufrieden.“

     

    Die Ausgangslage

    Das 1950 geründete Autohaus Festl ist etablierter Servicepartner für SEAT und Skoda im Bergischen Land. In der dritten Generation wird das Familienunternehmen von der Geschäftsführerin Jasmin Festl geleitet. Die Verkaufs- wie auch die Büroräumlichkeiten waren mit den früher üblichen Rasterleuchten bestückt. Die Werkstatt- und Lagerbereiche wurden im wesentlichen mit Leuchtstoffröhren des Typs T8 beleuchtet.

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    Die Rahmenbedingungen

    Die Publikumsflächen genießen bei der Geschäftsführung des Serviceunternehmens besondere Aufmerksamkeit, so war die Odenwalddecke bereits vor kurzem mit neuen Platten bestückt worden. Der Wechsel der Beleuchtung hatte neben wirtschaftlichen Aspekten auch den Grund, dem Unternehmen auch in der Beleuchtung sein freundliches Gesicht zu geben. Im Bereich der Werkstatt und des Lagers sollte die Beleuchtung preisgünstiger aber auch ausreichender werden.

    Die Lösung

    Das Eindruck der Verkaufsäumlichkeiten wurde durch den maß- und fachgerechten Einbau von LED-Panels modernisiert, die die in die Jahre gekommen Rasterleuchten nun ersetzen. Das weiche, gern flackernd unruhige Licht ist nun einer strukturtierten zeiztgemäßen Beleuchtung gewichen, die zusätzlich das Energiebudget des Unternehmens entlastet. Hier wurde ganz bewusst nicht im Verfahren des RetroFit gearbeitet. Anders in den Lager- und Werkstattbereichen, dort kamen LED-Retroftit-Röhren zum Einsatz, die durch ihre höhere Lichtleistung dort sowohl kostengünstiger als auch effizienter arbeiten.

    Das Ergebnis

  5. Case Beulenmaster

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    Josef Dirkesjosef

    Geschäftsführer der Beulenmaster GbR

    „Wir brauchen für unsere Arbeit perfekte Beleuchtung, anders lassen sich kleine Beulen und Dellen nicht zuverlässig ausmachen und beseitigen. Die haben wir jetzt und auch noch wesentlich kostengünstiger als bisher.“

    Die Ausgangslage

    Die Firma Beulenmaster betreibt eine kleine, aber sehr feine Werkstatt, die die ärgerlichen kleinen Schäden an Fahrzeugen ohne große Reparaturen beseitigt. Gewissermaßen die Beauty-Farm für Autos.

    Die Rahmenbedingungen

    Die Beleuchtungstärke übersteigt schon aus betrieblichen Gründen jegliche gesetzliche Vorgabe. Aber schnell sollte der Wechsel vonstatten gehen, damit der Betrieb nun wirklich in keiner Art gestört wird.

    Die Lösung

    Nach einer kurzen Testinstallation von vier Röhren – in erster Linie, um die Zielfarbe abzustimmen, wurden innerhalb einer guten Stunde, die 25 Röhren im eins zu eins Austausch gewechselt. Hier wurde konsequent das Verfahren des RetroFit eingsetzt.

  6. Case Zielonka

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    1page_img3 Isabella Zielonka

    Geschäftsführerin der I. Zielonka Metallverarbeitung

    „Die ReduLight hat uns schnell und kompetent beraten, so konnten wir unsere Gemeinkosten im Bereich der elektrischen Energie deutlich senken. Die haben auch alles wie versprochen umgesetzt, wir sind einfach nur zufrieden!“

    Die Ausgangslage

    Maße HalleDas Unternehmen arbeitet seit 2005 in der Branche der Metallverarbeitung im Bergischen Land. Neue Räumlichkeiten wurden 2013 mit einer Produktionsfläche von 327 qm in Haan bezogen. Die Halle war zu diesem Zeitpunkt mit 136 konventionellen Leuchtstoffröhren beleuchtet. Das Unternehmen produziert an sechs Tagen in der Woche, so dass eine wöchentliche Brenndauer der Leuchtmittel von durchschnittlich 55 Stunden zu verzeichnen ist. Das Energie-Budget ist zwar wesentlich durch den sehr energieintensiven Maschinenpark bestimmt, dennoch bietet der Wechsel der Beleuchtung hin zur LED-Technik ein sehr deutliches Einsparpotential. Das Management beauftragte daher die Fair Energy Invest GmbH mit einer detaillierten Analyse der Möglichkeiten einer Umrüstung.

    Die Rahmenbedingungen

    Die gesetzlichen Vorgaben für die nötige Beleuchtung der Arbeitsflächen sind durch zwei Regelwerke gegeben:

    Die ASR A3.4 der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin kurz: baua. und

    der DIN EN 12464-1 Beleuchtung von Arbeitsstätten Teil 1: Arbeitsstätten in Innenräumen.

    Für die Branche der Metallverarbeitung liegen die entsprechenden Anforderungen zwischen 300 und 500 lx auf Arbeitshöhe.

    Lux Halle

    Hinsichtlich des Farbwieder- gabeindexes wird eine Bandbreite von mindestens 60 bis 80 gefordert. Das Management gab die Anweisung, eine Lichtplanung von 700 lx bei einem Farbwiedergabeindex von mindestens 80 zu erstellen. Das vor allem um stets auf der ‘sicheren Seite’ zu stehen und auch dem sogenannten Wartungsfaktor Rechnug zu tragen. Der Wartungsfaktor beschreibt den natürlichen Verschleiß der Leuchtmittel durch Alterung und Verschmutzung. Mit diesen Vorgaben erstellte die ReduLight GmbH eine entsprechende Planung und spezifzierte so die Leuchtmittel.

    Die Lösung

    Die entwickelte Lösung basierte auf 22 Watt-LED-Röhren mit einer Farbtemperatur von 6000 K. In der Folge ist das Licht sehr weiß, was zum Beispiel das Ablesen der Schieblehre wesentlich angenehmer gestaltet. Der Farbwiedergabeindex  der Röhren ist größer als 80. Die geplanten Werte von 700 lx wurden gegenüber den Berechnungen durch die Messung nur marginal unterschritten. Die komplette Lösung konnte als sogenanntes RetroFit dargestellt werden. Das bedeutet, dass die alten Leuchten wieder verwendet werden konnten und lediglich die neuen Leuchtmittel eingesetzt wurden. So wurde der Installationsaufwand auf ein absolutes Minimum begrenzt.